Tarifvertrag paragraph 1

Dänische Gewerkschaften können Arbeitskampfmaßnahmen ergreifen, um die Forderung nach Zahlung von Löhnen oder Gehältern gemäß einem Tarifvertrag mit einem ausländischen Unternehmen, das Arbeitnehmer nach Dänemark entsendet, zu unterstützen. Die Arbeitskampfmaßnahmen können sich gegen das Unternehmen richten, mit dem die Gewerkschaft einen Tarifvertrag abschließen will, oder es kann sich um eine Solidaritätsaktion richten, die sich gegen andere Unternehmen richtet, die Produkte an das betreffende Unternehmen liefern. Für Arbeitskampfmaßnahmen gilt eine Kündigungsfrist. die Tarifverträge über die Arbeitsbedingungen des Arbeitnehmers; Als ausländisches Unternehmen sollten Sie von dänischen Gewerkschaften erwarten, dass sie sich mit Ihnen in Verbindung setzen, um eine Vereinbarung für arbeitnehmerische Arbeitnehmer zu schließen, die in Dänemark entsandt werden. Sie können selbst einen Tarifvertrag mit der Gewerkschaft aushandeln oder einer Arbeitgeberorganisation beitreten, die in Ihrem Namen mit der Gewerkschaft verhandeln kann. Es ist Anfechtungsentscheidung des ausländischen Unternehmens beim dänischen Arbeitsgericht, um zu entscheiden, ob die Forderungen nach einem Tarifvertrag rechtmäßig sind und ob ein Streik oder eine Blockade rechtmäßig ist. Das dänische Arbeitsgericht wird über solche Fragen unverzüglich entscheiden. Beispiel 2: Elektriker, die im Rahmen eines Bauvorhabens arbeiten, lehnen im Rahmen einer Solidaritätsaktion die Arbeit für den Auftraggeber ab, weil das ausländische Unternehmen, das für die anderen Bauaufgaben verantwortlich ist, noch keine Vereinbarung unterzeichnet hat, wie im Hauptarbeitskampf gegen das ausländische Unternehmen gefordert. (3) Die in Absatz 2 f, g), h) und i) genannten Angaben können gegebenenfalls in Form eines Verweises auf die für diese Punkte geltenden Gesetze, Verordnungen und Verwaltungs- oder Rechtsvorschriften oder Tarifverträge erteilt werden. Die Tarifvertragsparteien sind einerseits entweder eine Gewerkschaft oder eine Tarifeinheit und andererseits ein einzelner Arbeitgeber, ein Unternehmen oder eine Arbeitgeberorganisation.

In der Erwägung, dass die Mitgliedstaaten die Gesetze, Verordnungen und Rechtsvorschriften erlassen, die zur Einhaltung dieser Richtlinie erforderlich sind, oder sicherstellen, dass beide Seiten der Industrie einvernehmlich die erforderlichen Bestimmungen treffen, wobei die Mitgliedstaaten verpflichtet sind, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, damit sie jederzeit die Ergebnisse dieser Richtlinie gewährleisten können, kann das Arbeitsgericht daher Entscheidungen sowohl über die Anwendung von Solidaritätsaktionen als auch über die einzelnen Komponenten der Forderung nach einer Tarifverträge wie Begrenzungen der Forderungen nach Lohnbestandteilen, Urlaub und Rente. (2) Wird dem Arbeitnehmer keines der in Absatz 1 genannten Schriftstücke innerhalb der vorgeschriebenen Frist übergeben, so ist der Arbeitgeber verpflichtet, dem Arbeitnehmer spätestens zwei Monate nach Beginn der Beschäftigung eine vom Arbeitgeber unterzeichnete schriftliche Erklärung zu übermitteln, die mindestens die in Artikel 2 Absatz 2 genannten Informationen enthält.